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Room 28 Projects, Room 28 Forum

Musik im okkkupierten Polen 1939-1945

Ausgezeichnet mit dem Hosenfeld/Szpilman Preis 2011

Detlev Hosenfeld, Sohn des Wehrmachts-Soldaten Wilm Hosenfeld, vor der Tafel "Das gerettete Leben".

Die Ausstellung entstand auf Initiative von Frank Harders-Wuthenow, Vorstand von Room 28 e.V. und Musikverleger bei Boosey & Hawkes. Gemeinsam mit der Warschauer Musikwissenschaftlerin Dr. Katarzyna Naliwajek-Mazurek erarbeitete und kuratierte er diese großartige und bedeutende Ausstellung.

Erstmals wurde die franzöische Version "La musique en Pologne sous l'Occupation nazie"  beim Internationalen Festival Musiques Interdites in Marseille 2008 gezeigt. Room 28 war Partner in diesem von der Europäischen Kommission unterstützten Festival.

Eine deutschsprachige Ausstellung entstand 2010. Die Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin förderte dieses Projek von Room 28 e.V.

Soirée: Der Pianist

Im Rahmen der Eröffnung der Ausstellung veranstalteten wir am 10. Dezember 2010 in der Akademie der Künste am Pariser Platz in Berlin die literarisch-musikalische Soirée "Der Pianist". Der Schauspieler Ulrich Matthes las aus der Autobiographie von Wladislav Szpilman,  Mikhail Rudy spielte Werke von Chopin und Szpilman. Zuvor fand die Podiumsdiskussion "Der Pianist. Ein Film und seine Wirkung" statt. Zu Gast waren Andrzej Szpilman, Sohn von Wladyslaw Szpilman, Dr. Rolf Rietzler (Journalist, Autor, Historiker/Hamburg) und Prof. Dr. Cezary Król, Historiker/ Warschau. Frank Harders-Wuthenow moderierte das Gespräch und konzipierte den Abend.

Hosenfeld/Szpilman-Gedenkpreis

Im Januar 2011 erhielt Dr. Katarzyna Naliwajek-Mazurek für die Ausstellung den Hosenfeld-Szpilmann-Gedenkpreis der Leuphana Universität Lüneburg.

Inhalt

Die Ausstellung erinnert an die einst vielfältige Musikkultur Polens vor 1939, porträtiert Musikerschicksale wie das des Pianisten Wladyslaw Szpilman, bekannt durch Roman Polanskis Film „Der Pianist“, und bringt zahlreiche, bis heute weder in Deutschland noch in Polen gezeigte Dokumente, Kompositionen und Lebenswege ans Licht.

In immer neuen Variationen kommt ein Motiv zum Klingen: die facettenreichen Bedeutungsebenen, die der Musik innewohnen. Im kongenialen Zusammenspiel des Inhalts und der Form vermitteln die Tafeln auf einzigartige Weise ein starkes Gefühl dafür, welch’ außergewöhnliche Kraft die Musik in Extremsituationen zu entfalten vermag.

Gestaltung

Für die Gestaltung zeichnen Karol Pereplys und Karol Laskowski vom Studio 27, Warschau. Die Ausstellung besteht aus 43 Tafeln (laminiert) auf integriertem Stellwanddsystem (Aluminium). Breite 1m, Höhe 2m; mit Videostationen, Hörstationen und Beleuchtung.

Kontakt

Die Ausstellung ist über den Verein Room 28 e.V. erhältlich.

 

Frank Harders-Wuthenow informiert Sie gerne hinsichtlich eines musikalischen Begleitprogrammes mit Werken polnischer, in Vergessenheit geratener Musiker.

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