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Projekte 2007 -2017

Wien, 29. Januar 2017

Matinée zum internationalen Holocaust-Gedenktag

Helga Pollak-Kinsky: "Mein Theresienstädter Tagebuch".

 

Helga Pollak-Kinsky las aus ihrem Theresienstädter Tagebuch, das Ensemble Zwockhaus aus Berlin präsentierte Lieder von Ilse Weber und des Theresienstädter Kabaretts, Hannelore Brenner gestaltete die Veranstaltung und führte, an der Seite von Helga Pollak, durch die Geschichte. Mehr zur Veranstaltung auf www.edition-room28.de

 

Eine Veranstaltung wurde vom vom Auswärtigen Amt Deutschland und der Deutschen Botschaft in Wien unterstützt.

2014 - 2016

Das Room 28 e.V. Bildungsprojekt (in process)
Unser Verein unterstützt das Room 28 Bildungsprojekt von Hannelore Brenner. Im Rahmen eines deutsch-tschechischen Projektes entstanden  Lehrmaterialien basierend auf der Geschichte der "Mädchen von Zimmer 28".  Die Förderer sind: Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft; das Tschchische Ministerium für Schulwesen, Jugend und Sport und der Deutsch-Tschechische Zukunftsfonds.

Zum Bildungsprojekt gibt es eine spezielle Website.

www.room28education.net

2015-2016

Evelina Merová: "Lebenslauf auf einer Seite. Prag - Theresienstadt - Auschwitz-Birkenau -Leningrad".

Room 28 e.V. unterstützte mit für diesen Zweck eingegangen Spenden die Produktion der Autobiographie von Evelina Merová, einem der Mädchen von Zimmer 28. Das Buch erschien im März 2016 in der Edition Room 28.

Mehr auf: www.edition-room28.de

2013-2014

Helga Pollak-Kinsky: "Mein Theresienstädter Tagebuch 1943-1944"

Room 28 e.V. unterstützte die Produktion der Herausgabe des authentischen Theresienstädter Tagebuchs von Helga Pollak-Kinksky. Das Buch erschien im Januar 2014 in der Edition Room 28.

Mehr auf: www.edition-room28.de

Januar 2014

Vereinte Nationen, Genf

Auf Initiative der Europäischen Kommission wurde die ein Jahr zuvor in Brüssel gezeigte Ausstellung "The Legacy of the Girls of Room 28"  im Rahmen des Holocaust -Gedenktages am 27. Januar 2014 eröffnet. Die Autorin des Theresienstädter Tagebuchs, Helga Pollak-Kinsky, war keynote-speaker und hielt gemeinsam mit Hannelore Brenner die Gedenkrede.

Mehr auf: www.edition-room28.de

2013-2014

Music for Memory II - Terezin's Voices

Room 28 e.V. war Partner des EU-Projektes 'Music for Memory II - Terezin's Voices', eines interkulturellen, spartenübergreifenden Kultur-und Geschichts-Projektes, in dessen Mittelpunkt die Kinderoper Brundibár von Hans Krása und Musik und Kunst in Theresienstadt standen.  Hannelore Brenner war zur Präsentation des Room 28 Projektes im Dezember 2013 in Nizza und im Februar 2014 in Genua. Ende Juni nahm sie an den Abschlussveranstaltungen in Prag und Terezin teil. Im Italienischen Kulturforum in Prag moderierte sie ein Gespräch mit dem Zeitzeugen Hanus Hron.

Einen Eindruck der Veranstaltung bekommen Sie hier.

14 - 29. Januar 2013/ 28. Januar 2013
Die Ausstellung "The Legacy of the Girls of Room 28" in der Europäischen Kommission in Brüssel
Die Ausstellung gehörte zum Rahmenprogramm der Holocaust Gedenkstunde am 28. Januar 2013. Ebenso eine Lesung mit der Tagebuchautorin und Zeitzeugin Helga Pollak-Kinsky – sie las aus ihrem Theresienstädter Tagebuch – und Hannelore Brenner, Autorin des Buches „Die Mädchen von Zimmer 28!. Das Berliner Ensemble Zwockhaus präsentierte Lieder des Theresienstädter Kabaretts und von Ilse Weber.

 

2.- 7. September 2012
Holocaust. Formen der Erinnerung
Workshops, Gespräche, Erfahrungsaustausch, Networking
Ort: Gustav Heinemann Bildungsstätte in Bad Malente
Zu Gast: Helga Kinsky/Wien, Judith Rosenzweig/Haifa, Anna Hanusová/Brno

 

10. Mai 2012, Botschaft der Tschechischen Republik in Berlin
Präsentation des Room 28 Bildungsprojektes und musikalisch-szenische Lesung "Musik ist die schönste Schöpfung der menschlichen Seele". mit Helga Pollak-Kinsky und dem Ensemble Zwockhaus. Der
hvd berichtete hierüber.

 

September 2010/September 2011

Zeitzeugen-Filmprojekt mit den "Mädchen von Zimmer 28"
Produktion von Zeitzeugeninterviews während des Treffens der ‚Mädchen von Zimmer 28' im September 2010 in Marienbad für Videostationen der Ausstellung und für DVDs für das pädagogische ‚Room 28 Projekt’. Es entstand die DVD „Helga Kinsky, Anna Hanusová und Ela Weissberger erinnern sich an das Zimmer 28“.

 

November/Dezember 2010

„Musik im okkupierten Polen 1939-1945“
Ein Ausstellungs- und Musikprojekt in Kooperation mit der Universität Warschau und dem Festival Musiques Interdites, Marseille. Dank Förderung durch die Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin konnten wir für Deutschland eine Ausstellung produzieren und sie in Kooperation mit der Hanns Eisler Hochschule Berlin eröffnen. Am 10. Dezember 2010 veranstalteten wir in der Akademie der Künste in Berlin den Wladyslav Szpilman gewidmeten Abend „Der Pianist.“

 

2010, Festival Musiques Interdites, Marseille
Partner des internationalen, von der EU Kommission geförderten französisch-deutsch-polnischen Projektes „Musiques en Pologne sous l’Occupation Nazie“ in Kooperation mit dem Label EDA. Aufführung und Einspielung von Karol Rathaus’ Ballet Suite „Le lion amoureux“ und Simon Laks „L’Hirondelle inattendue“ durch das Warschauer Radioorchester unter der Leitung von

 

Januar 2010, Israel
„Und die Musik vom Leierkasten, vergessen wir im Leben nie“

Unter diesem Motto stand das Projekt, das wir in Kooperation mit dem GewandhausKinderchor Leipzig in Israel durchführten. Dank Unterstützung durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft konnten wir die englischsprachige Ausstellung in Tel Aviv präsentieren und die Zeitzeuginnen sowie das Ensemble Winfried Radeke (Zwockhaus) zu einem Gastspiel nach Israel einladen.

 

2009, Marseille

Festival Musiques Interdites
Partner  des internationalen, von der EU Kommission geförderten französisch-deutsch-polnischen Projektes. Erstaufführung der Oper „L’Hirondelle inattendue“ des Auschwitz-Überlebenden Simon Laks im Juli in Marseille. Produktion der französischen Version der Ausstellung „Les Filles de la Chambre 28“ und Eröffnung im Musée d’Histoire in Marseille.

 

April 2009, Berlin

‚Kunst, Kultur und die Kraft der Menschlichkeit in einer unmenschlichen Zeit’

Acht der Zeitzeuginnen waren für eine Woche in Berlin und nahmen an mehreren von Room 28 organisierten Veranstaltungen teil. Im Rathaus Schöneberg, wo die Ausstellung gezeigt wird, fanden Begegnungen mit Schülern statt. Höhepunkt wurden der Abend im Rathaus Schöneberg: „Theresienstadt: die Stadt ‚Als ob’ – Lieder, Texte und Erinnerungen“ sowie eine gemeinsame Veranstaltung mit der Tschechischen Botschaft-

 

September 2008, Terezin
"Ich wandre durch Theresienstadt. Auf den Spuren der Mädchen von Zimmer 28"
hieß das deutsch-tschechische Schüler- und Kulturprojekt, das wir gemeinsam mit der ‚Hans Krása Stiftung-Terezin’ und dem Georg-Mendheim Oberstufenzentrum Oranienburg durchführten. Schüler des GMZ und der Partnerschule in Kolin/Tschechien trafen sich mit den Zeitzeuginnen in Terezin und unternahmen Streifzüge durch die Stadt. Im Kulturhaus wurde die Ausstellung eröffnet, im Dachbodentheater der ehemaligen ‚Magdeburger Kaserne’ präsentieren Winfried Radeke und Ensemble (Zwockhaus) ihr Programm „Lieder und Texte des Theresienstädter Kabaretts“ und Schüler.

 

22. Januar 2008, Berlin
"Der letzte Akkord: Theresienstadt"

Auftaktveranstaltung in der Akademie der Künste Berlin mit den Zeitzeuginnen aus dem Kreis der „Mädchen von Zimmer 28“.

Zur Eröffnung der Ausstellung im Deutschen Bundestag luden Room 28 e.V. gemeinsam mit dem Deutschen Bundestag und unterstützt von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft acht der Zeitzeuginnen nach Berlin ein. Am 22. Januar veranstalteten wir in der Akademie eine literarisch-musikalische Lesung und eine Podiumsdiskussion mit den Zeitzeuginnen vom Zimmer 28.

 

23. Januar 2008, Berlin
Deutscher Bundestag: Eröffnung der Ausstellung "Die Mädchen von Zimmer 28" im Deutschen Bundestag, Paul-Löbe Haus

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

23. September 2007, Prag
Lesung und Ausstellung im Goethe-Institut Prag

Der deutsche Botschafter in Prag, Helmut Elfenkämper, lud im Rahmen des jährlichen Treffens der Zeitzeuginnen in Spindlermühle/Tschechien die Frauen zu einem Empfang in die Deutsche Botschaft in Prag ein. Am Abend eröffneten wir gemeinsam mit dem Goethe-Institut die Ausstellung und veranstalten eine Lesung.

 

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